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LOSCH Wandsysteme auf der BAU 2015, München

19.01.2015 13:00

Neue Messe München
19. – 24.01.2015
Halle C2/ Stand 138

Inhalt der Pressemappe

Inhalt der Pressemappe
  1. LOSCH Wandsysteme auf der BAU 2015 – Firmenprofil
  2. LOSCHWAND Wandsysteme – Schallschutz für Konferenzräume – unsichtbar gestapelt in der Decke
  3. LOSCHWAND Wandsysteme – Dynamik flexibler Konferenzräume, Gazprom London
  4. LOSCH Wandsysteme – technische Funktionssicherheit durch 20.000-Zyklen-Test
  5. LOSCH Wandsysteme – Golfclub Haesley Nine Bridges in Korea
    LOSCHWAND Rahmenglas – architektonische Fassadenlösung in Glas
  6. LOSCHWAND HubWand öffnet architektonische Grenzen
    Repräsentatives Foyer oder geschlossener Konferenzraum
  7. LOSCH Wandsysteme GmbH – Daten und Fakten
1. Firmenprofil
Christoph Merkt, Geschäftsführer; LOSCH Wandsysteme_Messestand auf der BAU 2015 Halle C2 Stand 138
Christoph Merkt, Geschäftsführer; LOSCH Wandsysteme_Messestand auf der BAU 2015 Halle C2 Stand 138

Auf der BAU 2015 in München wird LOSCH die Funktion und Anwendung seiner Produkte vorstellen Zwei LOSCHWÄNDE werden am Stand in Halle C2 Stand 138 vorgeführt und erläutert

Zum ersten Mal präsentiert sich die LOSCH Wandsysteme GmbH auf der Weltleitmesse Bau 2015 in München. Das Unternehmen mit Sitz im Baden-Württembergischen Neckartenzlingen nahe Stuttgart ist Erfinder der vertikal verfahrbaren Trennwand. Das weltweit tätige Unternehmen bietet innovative Raum- und Fassadenlösungen in der Industrie, in Einkaufszentren, Banken, öffentlichen Gebäuden sowie im Privatbereich. LOSCH hat sich in den vergangenen Jahren durch die Entwicklung und Umsetzung von architektonischen Sonderlösungen in allen Bereichen von Glastrennwänden weltweit etabliert.

Im Jahr 2012 wurde LOSCH Wandsysteme von Christoph Merkt übernommen. Der zielstrebige Geschäftsführer und sein Team legen großen Wert auf engen Kontakt mit Architekten und Bauherren, um deren Wünsche und Pläne, mit teilweisen komplexen Sonderlösungen, zu realisieren.
Zur Produktpalette des Unternehmens gehören die Trennwandsysteme LOSCHWAND Ganzglas, LOSCHWAND Rahmenglas, LOSCHWAND Schallschutz und LOSCHWAND HubWand. Diese vier Produktgruppen werden ständig optimiert und erweitert,  um sowohl neuen technologischen als auch ästhetischen und architektonischen Anforderungen gerecht zu werden.

Individuelle Trennwandlösungen in der Architektur
Die klassische LOSCHWAND (Ganzglas, Rahmenglas, Schallschutz) besteht aus mehreren Glaselementen. Beim Öffnen der Trennwand werden die einzelnen Elemente in einer Zwischendecke vertikal hintereinander gestapelt. Die vollautomatische LOSCHWAND wird so platzsparend und unsichtbar verstaut und ermöglicht eine flexible und barrierefreie Raumgestaltung. Die mobile Wand wird durch einen Elektromotor angetrieben, so dass das Öffnen und Schließen beinahe lautlos geschieht. Qualität und Kundenzufriedenheit spielt bei LOSCH eine wichtige Rolle. Alle Trennwandsysteme sind TÜV geprüft und haben die Brandschutzzertifizierung nach DIN 4102 „Baustoffklasse A1 nicht brennbar“. Mit dem eigens initiierten ‚20.000-Zyklen-Test‘ wird die Hochleistung und Langlebigkeit der LOSCHWÄNDE nochmals bestätigt.

Die Produkte:

LOSCHWAND Ganzglas / Originalwand in der Größe 2 x 2,50 Meter zu sehen auf der Bau 2015
Bei der LOSCHWAND Ganzglas schließt jedes Glaselement bündig ab, so dass die geschlossene Trennwand als Teil der Fassade wahrgenommen wird. Das Material und die Gestaltung werden den Wünschen der Bauherren und den Räumlichkeiten angepasst. Das Glas hat eine Elementstärke von 17 bis 27 mm. Die Höhe der einzelnen Elemente kann individuell entschieden werden – diese ist jedoch abhängig von der Stapelraumhöhe und -tiefe der Zwischendecke. Wenn die Elementhöhe z.B. 300 mm beträgt, werden eine Stapelraumhöhe von 400 mm und eine Stapelraumtiefe von 1180 mm benötigt, um die Wand im offenen Zustand problemlos und nicht sichtbar zu verstauen.
 
LOSCHWAND Rahmenglas
Die LOSCHWAND Rahmenglas wird überwiegend im Shop-Bereich verwendet und daher auch Shopwand genannt. Jedes Glaselement hat einen Rahmen aus Aluminium, der unter anderem zur ästhetischen Gestaltung im Fassadenbereich beiträgt. Da die LOSCHWAND Rahmenglas generell etwas leichter ist als die Ganzglas-Variante, kann sie auch mit einer niedrigeren Motorleistung (unter 1kW) betrieben werden.

LOSCHWAND Schallschutz
Am 24. April 2014 erhielt LOSCH das Schallschutz-Zertifikat vom Fraunhofer Institut, das besagt, dass bei dieser LOSCHWAND ein Schallschutz bis 62dB gemessen wurde. Das Messergebnis bestätigt ein bewertetes Schalldämm-Maß nach DIN EN ISO 10140-2:2010 und Spektrum Anpassungswerte nach DIN EN ISO 717-1:2013. Die Schallschutzwände aus Aluminium sind mit Mineralwolle gefüllt und mit selbstklebenden Schwermatten innenliegend beklebt.

LOSCHWAND HubWand / Originalwand in der Größe 2 x 2,50 Meter zu sehen auf der Bau 2015
Die LOSCHWAND HubWand besteht aus einem einzigen Element, dass vollautomatisch vor oder hinter die Fassade fährt. Eine Absenkung in den Boden ist in bestimmten Fällen ebenfalls möglich. Da sich die HubWand nicht vertikal stapelt, ist eine entsprechende Raumhöhe bzw. Fassadenhöhe notwendig. Besonders beliebt ist die HubWand zum Beispiel im Gastronomiebereich, zur Abtrennung von Küche und Speiseraum, oder bei Schulkantinen.

2. Schallschutz - Victory Therme Erding
Schallschutz - Hotel Victory Therme Erding
LOSCH Wandsysteme Schallschutz Anwendung im Hotel Victory Therme Erding

LOSCHWAND Wandsysteme – Schallschutz für Konferenzräume – unsichtbar gestapelt in der Decke

LOSCH Wandsysteme zur optimalen Raumtrennung sind innovative Lösungen. Sie werden individuell und situationsbezogen konzipiert und als ansprechende Bau-Elemente in die Architektur integriert. Zum Einsatz kommen die LOSCH Trennwandsysteme in Industrie- und Verwaltungsbauten, in Hotels und im privaten Bereich. Jetzt hat sich das Unternehmen durch die Neuentwicklung und Umsetzung von Sonderlösungen für optimierten Schallschutz weiter etabliert. Die LOSCH Schallschutzwand bietet den Vorteil, große Konferenzräume entstehen zu lassen und bei Bedarf diese in kleinere Büroräume zu trennen. Die Schallschutzwand garantiert als ein architektonisches Raumelement in geschlossener Situation absolute Diskretion und Intimität der abgetrennten Bereiche – und wird in geöffnetem Zustand unsichtbar in der Decke gestapelt.  

LOSCHWAND Schallschutz liegt mit 62dB über den Anforderungswerten
2014 erhielt das Unternehmen LOSCH vom Fraunhofer Institut das Schallschutz-Zertifikat für das Trennwandsystem S67, bei dem ein Schallschutz bis 62dB gemessen wurde. Das sind überdurchschnittliche akustische Eigenschaften von Baustoffen. Das Zertifikat bestätigt ein bewertetes Schalldämm-Maß nach DIN EN ISO 10140-2:2010 und Spektrum Anpassungswerte nach DIN EN ISO 717-1:2013.

Die Schallschutzwand aus Aluminium-Paneelen kann in allen Farben beschichtet oder mit einem Holzfurnier beplankt werden. Die LOSCHWAND aus Aluminium ist mit Mineralwolle gefüllt und mit selbstklebenden Schwermatten innenliegend beklebt. Sie besteht aus mehreren Elementen. Alleinstellungsmerkmal der Trennwand ist, dass in geöffneter Situation die einzelnen Elemente in einer Zwischendecke vertikal hintereinander gestapelt werden. Die vollautomatische LOSCHWAND wird so platzsparend und unsichtbar verstaut und die getrennten Räume sind flexibel und barrierefrei nutzbar.  Öffnen und Schließen des mobilen Wandsystems geschieht nahezu lautlos durch einen Elektromotor.

3. Schallschutz - Gazprom London
Schallschutz - Gazprom London
LOSCH Wandsysteme Schallschutz Anwendung bei Gazprom London

LOSCHWAND Wandsysteme – Dynamik flexibler Konferenzräume, Gazprom London

Mit dieser Objektlösung in London ist es dem Team von LOSCH Wandsysteme gelungen, Büroräume funktional und flexibel zu trennen. Die Schallschutzwände verschwinden in wenigen Minuten unsichtbar in der Decke, Türen werden in die Seitenwangen eingefahren. Aus mehreren kleinen Räumen entsteht so ein großer und offener Raum, ohne dass Wände, Türen oder Bodenschienen zu Hindernissen werden. Der Raum kann so flexibel umgestaltet und genutzt werden.

4. 20.000-Zyklen-Test
Sonderanfertigung - Tamedia Verlagshaus Zürich
LOSCH Wandsysteme Sonderanfertigung verfahrbare Spezial-Shutter Tamedia Verlagshaus Zürich

LOSCH Wandsysteme – technische Funktionssicherheit durch 20.000-Zyklen-Test

Zur Produktpalette des Unternehmens gehören die Trennwandsysteme LOSCHWAND Ganzglas, LOSCHWAND Rahmenglas, LOSCHWAND Schallschutz und LOSCHWAND HubWand. Diese vier Produktgruppen werden ständig optimiert und erweitert, um sowohl neuen technologischen als auch ästhetischen und architektonischen Anforderungen gerecht zu werden.

TÜV-geprüft
Im täglichen Einsatz als Fassadenelement oder Raumtrennung sind die LOSCH Trennwandsysteme in ihrer Funktionssicherheit hohen Anforderungen ausgesetzt. Jegliche Einbausituation ist als optimierte Lösung individuell zu realisieren. Und auch nach dem erfolgtem Einbau der Trennwandsysteme stehen für den Hersteller Produktqualität und Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Egal welche LOSCHWAND zum Einsatz kommt, alle Trennwandsysteme sind TÜV geprüft und haben die Brandschutzzertifizierung nach DIN 4102 „Baustoffklasse A1 nicht brennbar“.

Der 20.000-Zyklen-Test
Um die Funktionssicherheit der Trennwandsysteme garantieren zu können, wurde durch die Initiative des Geschäftsführers Christoph Merkt vor einem Jahr eine Testreihe entwickelt, die jedes Produkt vor dem Einbau durchlaufen muss. LOSCH Wandsysteme werden dem ‚20.000-Zyklen-Test‘ unterzogen, der im Unternehmen durchgeführt wird. Ein Dauertest des Systems, der die Hochleistung und Langlebigkeit der LOSCHWÄNDE nochmals bestätigt. Alle LOSCH Wandsysteme – Glas, Rahmenglas und Aluminium –halten den 20.000 Bewegungszyklen einwandfrei stand. Damit garantiert der Hersteller als einziger den verschleißfreien Vorgang des Systems und seine Langlebigkeit.

5. Rahmenglas - Golfclub Haesley Nine Bridges Korea
Rahmenglas - Golfclub Haesley Nine Bridges Korea
LOSCH Wandsysteme Rahmenglas Anwendung Golfclub Haesley Nine Bridges Korea

LOSCH Wandsysteme – Golfclub Haesley Nine Bridges in Korea
LOSCHWAND Rahmenglas – architektonische Fassadenlösung in Glas

In Südkorea sollte für den weltweit angesehenen Golfkurs „Haesley Nine Bridges“ ein ebenso beachtliches Clubhaus entstehen. Für Architektur und Umsetzung zeichnete der renommierte Architekt Shigeru Ban verantwortlich.

Das Projekt:

Das neue Golf-Clubhaus in Yeoju, auf der Insel Jeju Island in Südkorea, wurde Anfang 2010 feierlich eröffnet. Vorausgegangen war die Anfrage an den japanischen Architekten Shigeru Ban, Konzept und Planung für das Clubhaus zu übernehmen, denn im Golferland Korea sollte ein neuer Golfplatz mit einem einzigartigen Clubhaus entstehen, in Gestaltung und Nutzung beispielhaft. Das Clubhaus sollte sich von vielen anderen in der Umgebung sowohl architektonisch als auch funktional abheben und dennoch der klassischen koreanischen Architektur gerecht werden. Shigeru Ban entwickelte ein Konzept und arbeitete, wie bei vielen seiner anderen Objekte, auch in diesem Fall überwiegend mit dem Baumaterial Holz. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz waren bei diesem Projekt oberstes Gebot.
Das gesamte Clubhaus des Haesley Nine Bridges besteht aus drei Gebäudekomplexen mit einer Gesamtfläche von ca. 16.000 Quadratmetern. Jedes der Gebäude hat eine andere architektonische Struktur. Das Hauptgebäude dient als Clubhaus für die regulären Mitglieder. Durch seine besondere Gestaltung in Holz und Glas wirkt es transparent. Das Gebäude verbindet so unaufdringlich Innen mit Außen. Durch die Glasfassade sieht man von weitem die einzigartige Holzkonstruktion im Inneren, die einem Wald ähnelt und an traditionelle koreanische, aus Spänen geflochtene Sommerkissen, den sogenannten „bamboo wifes“, erinnert. 21 Holzstützen tragen die Dachfläche von 36 x 72 Metern, die als weitere Funktion als Überspannung außerhalb des Gebäudes Schutz bietet. Die architektonische Lösung ermöglicht es, dass das Gebäude völlig ohne diagonale Verstrebung der Fassaden auskommt.

Um die Innenräume des Clubhauses transparent und ästhetisch erscheinen zu lassen, werden acht Losch Trennwände mit Rahmenglas als mobile Außenfassade eingebaut.

Die verfahrbaren Glas-Elemente der Außenfassade, kombiniert mit 21 Lichtkuppeln, lassen Tageslicht großzügig in das Innere und tragen so zur Energieeffizienz bei.

Realisierung und Umsetzung:
Die Ingenieure bei LOSCH standen vor einigen Herausforderungen: Den Empfangsraum offen und einladend zu gestalten, bei der Integration der Elemente die Vorgaben der traditionellen koreanischen Architektur zu beachten und gleichzeitig in der technischen Leistung und dauerhaften Anwendung der Glasfassaden-Elemente den unberechenbaren Witterungsverhältnissen gerecht zu werden.

Für das Objekt wurde die Loschwand Rahmenglas ausgewählt, die sich stilvoll dem Gebäude anpasst. Die Elemente aus Glas sind in Rahmen gefasst, welche die Fassade zum einen optisch strukturieren und zum anderen die Falt- und Stapelung der einzelnen Elemente ermöglichen. Die knapp vier Meter breiten und über vier Meter hohen verfahrbaren Glaswände wurden nach Aufmaß vor Ort eingebaut. Acht Rahmenglas Loschwände öffnen sich innerhalb weniger Minuten und können unabhängig voneinander gesteuert werden, so dass ein offener Raum entsteht. Seit ihrer Inbetriebnahme überzeugen sie durch hohe Qualität und Leistung, trotz der Witterungsverhältnisse, denen sie ausgesetzt sind. Die dauerhafte Leistungsfähigkeit aller Loschwände ist durch TÜV-Zertifikate bestätigt. Dafür wurde im Unternehmen der eigens initiierte 20.000-Zyklen-Test durchgeführt, der den verschleißfreien Vorgang des Systems und die Langlebigkeit garantieren.

Technische Daten der mobilen Glaselemente:

  • Größe der Loschwand Rahmenglas (Höhe x Breite): 8 Loschwände mit je 4,4 x 3,9 Meter
  • Öffnung- und Schließgeschwindigkeit: ca. 2,5 Meter pro Minute
  • Lautstärke bei der Öffnung und Schließung: sehr leise (Elektromotor kaum hörbar)
6. HubWand - Konferenzraum Wild-Gruppe Heidelberg
HubWand - Konferenzraum Wild-Gruppe Heidelberg
LOSCH Wandsysteme HubWand Anwendung Konferenzraum Wild-Gruppe Heidelberg

LOSCHWAND HubWand öffnet architektonische Grenzen
Repräsentatives Foyer oder geschlossener Konferenzraum

Ist sie geschlossen, vermutet keiner, dass es sich um eine „mobile Wand“ handelt, hinter der sich ein schallgeschützter Tagungsraum befindet. Die 12 Meter breite Wandscheibe aus Sicherheitsglas öffnet sich leise und verbindet Foyer mit dem großen Saal zu einem Veranstaltungsraum von 440 Quadratmetern.

Nach Vorgaben von Grossmann Architekten wurde in Heidelberg die Erweiterung eines Verwaltungsgebäudes sowie ein Neubau realisiert. Von architektonischer Seite war eine optimale Nutzung der Räumlichkeiten vorgesehen, die ein Höchstmaß an Flexibilität bieten sollte. Das Foyer sollte für Empfänge zur Verfügung stehen, gleichzeitig musste der Konferenzraum Intimität und Schallschutz bieten. Wichtig dabei: die ästhetische Umsetzung der Raumplanung und Transparenz.

Eine Herausforderung für Losch Wandsysteme, die bekannte Loschwand-Technologie in dieser Dimension – 48 Quadratmeter fahrbare Glasfläche – zu realisieren. Eine Lösung wurde zusammen mit Franz Hesedenz GmbH entwickelt. Hesedenz verfügt über langjährige Erfahrung und Kompetenz im Metallbau; Losch ergänzt dieses Wissen mit 30jährigem Know-how als renommierter Hersteller für verfahrbare Trennwände.

Für die Verbindung / Trennung der Räume kam die Losch-HubWand zum Einsatz. Die Hochglanz-Wand aus Glas ist ein einziges Element und schließt bündig mit der Fassade ab. Von Außen ist sie nicht erkennbar – alles scheint aus einem Guss zu sein.

„Wenn die HubWand betätigt wird, fährt sie zunächst schräg nach innen und dann vertikal nach oben“, erklärt Geschäftsführer Christoph Merkt von Losch Wandsysteme. Die Wand parkt hinter der Fassade und ist in geöffnetem Zustand nicht zu sehen. „Für uns ist dieses Projekt beispielhaft für eine gelungene, innenarchitektonische und präzise Lösung“.

Technische Details:

Bauherr: Dr. Rainer Wild-Gruppe, Heidelberg
Architekt: Jürgen Grossmann, Grossmann Architekten, Kehl a.Rh.
Metallarbeiten: Franz Hesedenz GmbH, Saarlouis
HubWand: LOSCH Wandsysteme GmbH, Neckartenzlingen
Glasfläche: 12 x 4 Meter / bedruckt Schwarz / RAL 9005 Glanz
Fahrgeräusche: keine
Schließgeschwindigkeit: 2 Meter pro Minute
Projektbeginn: Februar 2012
Montage: Mai 2012
Fertigstellung: September 2012

7. Daten und Fakten

LOSCH Wandsysteme GmbH
Daten und Fakten

Die Marke Loschwand steht für Raum-in-Raum Architektur, für innovative Fassadenlösungen in der Industrie, für transparente Wandsysteme auf Flughäfen und in Einkaufszentren, für Flexibilität und Mehrfachnutzung von Büro- und Konferenzräumen in Verwaltungsgebäuden sowie für ästhetische Abgrenzungen aus Glas im Privatbereich. Die Stärken der LOSCH Wandsysteme GmbH liegen vor allem bei Sonderlösungen und Spezialeinbauten. Auf höchste Qualität, sowohl bei den Produkten als auch beim Service, wird großen Wert gelegt und ist für LOSCH eine Selbstverständlichkeit.

Entwicklungsgeschichte:

1984
Entwicklung der ersten Loschwand
Ingenieurleistung „Trennwand – Stapelprinzip“

1989
erste Loschwand schallgedämmt

1991
erste rahmenlose Loschwand aus Glas

1998
erste Loschwand HubWand

2006
erste Loschwand Rahmenglas mit Elementen aus Glas in Alurahmen

2012
Führungswechsel. Christoph Merkt übernimmt das Unternehmen Losch

2012
Initiierung der Prüfungsmethode ‚20.000-Zyklen-Test‘

2014
Loschwand schallgedämmt bis 62 dB

2015
Erste Teilnahme bei der BAU 2015 in München

Verwaltung:
LOSCH Wandsysteme GmbH
Robert-Bosch-Str. 9/1
72654 Neckartenzlingen
Tel.: +49 (0)7127 93770
Fax: +49 (0)7127 937728
kontakt@loschwand.de
www.loschwand.de

Produktion:
LOSCH Wandsysteme GmbH
Robert-Bosch-Str. 9/1
72654 Neckartenzlingen

Geschäftsführung:
Christoph Merkt (Geschäftsführender Gesellschafter)
Guido Merkt (Gesellschafter)

Verkaufsleitung:
Christoph Merkt
Jürgen Seifert

Produkte:
LOSCHWAND Ganzglas
LOSCHWAND Rahmenglas
LOSCHWAND Schallschutz
LOSCHWAND HubWand
Sonderanfertigungen

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